James Bond Filme in der richtigen Reihenfolge: Von Dr. No bis Spectre
Die James Bond Filme in der richtigen Reihenfolge zu schauen ist das perfekte Projekt für lange Herbstabende. Hier findest du alle 25 Filme von 1962 bis 2015 chronologisch sortiert, mit Darstellern, Laufzeiten und unserer ehrlichen Meinung, welche Abenteuer du auf keinen Fall verpassen solltest.
James Bond ist der dienstälteste Agent der Kinogeschichte, und kaum eine Filmreihe hat so viele Gesichter gehabt: Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan und Daniel Craig haben 007 jeweils ihren eigenen Stempel aufgedrückt. Wer die Filme nach Erscheinungsjahr schaut, erlebt dabei auch, wie sich das Actionkino über mehr als fünf Jahrzehnte verändert hat: von der eleganten Kalter-Krieg-Spionage der Sechziger über den augenzwinkernden Charme der Moore-Ära bis zum harten, verletzlichen Bond von Daniel Craig.
Die gute Nachricht für deinen Marathon: Alle Filme dieser Liste sind laut JustWatch, Stand 9. Oktober 2026, bei Amazon Prime Video im Abo enthalten, auch in der Variante mit Werbung. Die Ära Connery bis Brosnan kannst du weitgehend einzeln genießen, bei den Craig-Filmen lohnt sich die Reihenfolge besonders, weil die Geschichten aufeinander aufbauen.

1. James Bond 007 jagt Dr. No (1962)
James Bond 007 jagt Dr. No (1962, Regie: Terence Young, 110 Minuten, FSK 16) ist der Startschuss für alles. Sean Connery reist als 007 nach Jamaika, wo der mysteriöse Wissenschaftler Dr. No, gespielt von Joseph Wiseman, das amerikanische Raumfahrtprogramm sabotiert. Ursula Andress als Honey Ryder und Jack Lord als Felix Leiter sind mit dabei. Der Film wirkt heute ruhiger als spätere Teile, hat aber eine wunderbar entspannte Karibik-Atmosphäre und zeigt schon fast alles, was Bond ausmacht. Pflichtprogramm für alle, die wissen wollen, wo der Mythos herkommt.

2. James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau (1963)
In Liebesgrüße aus Moskau (1963, Terence Young, 115 Minuten, FSK 12) soll Bond in Istanbul eine russische Dechiffriermaschine von einer übergelaufenen Agentin entgegennehmen. Natürlich steckt eine Falle dahinter. Daniela Bianchi spielt Tatiana Romanova, Pedro Armendáriz den charmanten Verbündeten Ali Kerim Bey und Robert Shaw den eiskalten Killer Red Grant. Für viele Fans ist das der beste klassische Bond: weniger Gadgets, mehr echter Spionagethriller, mit herrlich angespannten Momenten. Wenn du Agentenfilme mit Bodenhaftung magst, ist das dein Film.

3. James Bond 007 - Goldfinger (1964)
Goldfinger (1964, Regie: Guy Hamilton, 110 Minuten, FSK 16) ist der Film, der die Bond-Formel endgültig festgezurrt hat. Der Goldnarr Auric Goldfinger, unvergesslich verkörpert vom Deutschen Gert Fröbe, will an die Goldreserven von Fort Knox. Sein stummer Leibwächter Oddjob (Harold Sakata) mit der messerscharfen Hutkrempe ist einer der ikonischsten Handlanger überhaupt, Honor Blackman spielt Pussy Galore. Ein Film voller Szenen, die du wahrscheinlich schon kennst, ohne ihn je gesehen zu haben. Unbedingt anschauen.

4. James Bond 007 - Feuerball (1965)
In Feuerball (1965, Terence Young, 130 Minuten, FSK 12) bringt die Verbrecherorganisation Phantom zwei Atombomben in ihre Gewalt und fordert ein Lösegeld in Diamanten. Bond ermittelt auf den Bahamas, gegen Adolfo Celi als augenklappentragenden Emilio Largo, an der Seite von Claudine Auger als Domino. Luciana Paluzzi als Fiona Volpe stiehlt als Gegenspielerin einige Szenen. Viel Unterwasser-Action, viel Urlaubsflair, stellenweise etwas gemächlich. Für Sommerstimmung im Herbst genau richtig.

5. James Bond 007 - Man lebt nur zweimal (1967)
Man lebt nur zweimal (1967, Regie: Lewis Gilbert, 117 Minuten, FSK 12) schickt Connery nach Japan. Ein unbekanntes Raumschiff schnappt sich russische und amerikanische Raumkapseln, die Welt steht kurz vor einem Krieg, und hinter allem lauert Erzfeind Blofeld. Tetsurō Tamba spielt den Geheimdienstchef Tiger Tanaka, Akiko Wakabayashi und Mie Hama die Frauen an Bonds Seite. Hier wird Bond so richtig groß, bunt und überdreht. Wer Vulkanbasen und Größenwahn liebt, kommt voll auf seine Kosten.

6. James Bond 007 - Im Geheimdienst Ihrer Majestät (1969)
Im Geheimdienst Ihrer Majestät (1969, Peter R. Hunt, 142 Minuten, FSK 12) ist der einzige Auftritt von George Lazenby als Bond und lange unterschätzt worden. Bond rettet die junge Tracy (großartig: Diana Rigg), deren Vater, Gangsterboss Draco (Gabriele Ferzetti), ihm Infos über Blofeld anbietet, falls er sie heiratet. Telly Savalas gibt einen bedrohlichen Blofeld in den Schweizer Alpen. Emotionaler als alles davor, mit starken Skiszenen. Unser Geheimtipp für alle, die Bond mit Herz sehen wollen.

7. James Bond 007 - Diamantenfieber (1971)
Mit Diamantenfieber (1971, Guy Hamilton, 120 Minuten, FSK 16) kehrt Sean Connery noch einmal zurück. Diamanten verschwinden spurlos vom Markt, Bond schleust sich in einen Schmugglerring ein, und die Spur führt nach Las Vegas zu Blofeld, diesmal gespielt von Charles Gray. Jill St. John ist Tiffany Case, Lana Wood die schillernde Plenty O'Toole. Der Ton ist deutlich verspielter und campiger, fast schon ein Vorgeschmack auf die Moore-Jahre. Eher etwas für Komplettisten als für Einsteiger.

8. James Bond 007 - Leben und sterben lassen (1973)
Leben und sterben lassen (1973, Guy Hamilton, 121 Minuten, FSK 16) ist der Einstand von Roger Moore. Drei britische Agenten sterben gleichzeitig, Bond landet in New York und gerät an den Unterweltboss Mr. Big, gespielt von Yaphet Kotto. Jane Seymour ist die Kartenlegerin Solitaire, Clifton James sorgt als Sheriff J.W. Pepper für Slapstick. Moore bringt sofort seine ganz eigene Lässigkeit mit. Der Film hat Voodoo-Mystik, Bootsjagden und typischen Siebziger-Charme, den man mögen muss.

9. James Bond 007 - Der Mann mit dem goldenen Colt (1974)
In Der Mann mit dem goldenen Colt (1974, Guy Hamilton, 125 Minuten, FSK 12) landet eine goldene Kugel mit der Gravur 007 beim Secret Service. Absender ist Profikiller Scaramanga, und der verfehlt nie. Christopher Lee spielt ihn mit so viel Eleganz, dass er fast der heimliche Star ist. Britt Ekland und Maud Adams sind an Bonds Seite. Die Geschichte ist nicht die stärkste, aber das Duell zweier Profis hat Reiz. Für Fans großer Schurken lohnt es sich allein wegen Lee.

10. James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte (1977)
Der Spion, der mich liebte (1977, Regie: Lewis Gilbert, 125 Minuten, FSK 12) ist für viele der beste Moore-Bond. Ein russisches und ein amerikanisches Atom-U-Boot verschwinden, und Bond muss mit der KGB-Agentin Anya Amasova (Barbara Bach) zusammenarbeiten. Curd Jürgens spielt den Reeder Karl Stromberg, Richard Kiel debütiert als Beißer Jaws. Spektakulär, witzig und mit genau dem richtigen Maß an Größenwahn. Wenn du nur einen Roger-Moore-Film schaust, nimm diesen.

11. James Bond 007 - Moonraker - Streng geheim (1979)
Moonraker: Streng geheim (1979, Lewis Gilbert, 126 Minuten, FSK 12) schießt Bond buchstäblich ins All. Ein Space Shuttle wird entführt, die Spur führt zu Industriellen Hugo Drax (Michael Lonsdale), der die Menschheit auslöschen will. Lois Chiles spielt Dr. Holly Goodhead, Richard Kiel ist als Jaws zurück. Das ist Bond am Rand zur Science-Fiction-Parodie, total drüber und genau deshalb unterhaltsam. Nimm ihn nicht zu ernst, dann macht er richtig Spaß.

12. James Bond 007 - In tödlicher Mission (1981)
Nach dem Weltraumausflug holt In tödlicher Mission (1981, Regie: John Glen, 127 Minuten, FSK 12) Bond zurück auf die Erde. Ein britisches Spionageschiff sinkt im Ionischen Meer, an Bord das geheime Gerät ATAC. Carole Bouquet spielt die rachsüchtige Melina Havelock, Chaim Topol und Julian Glover zwei undurchsichtige Männer. Bodenständiger, spannender und härter als die Vorgänger, mit tollen Kletter- und Skiszenen. Ideal für alle, denen Moore sonst zu albern ist.

13. James Bond 007 - Octopussy (1983)
Octopussy (1983, John Glen, 131 Minuten, FSK 12) führt Bond nach Indien und quer durch Europa. Eine Juwelenschieberei entpuppt sich als Tarnung für einen atomaren Plan, bei dem ein Zirkus als trojanisches Pferd dient. Maud Adams spielt diesmal die Titelfigur, Louis Jourdan den Schurken Kamal Khan, Kristina Wayborn die akrobatische Magda. Ein bunter Mix aus Kalter-Krieg-Spannung und Abenteuerkino, mit einem Finale auf deutschem Boden, das hierzulande besonders Spaß macht.

14. Sag niemals nie (1983)
Sag niemals nie (1983, Regie: Irvin Kershner, 134 Minuten, FSK 12) ist der Außenseiter der Liste: ein Bond außerhalb der offiziellen Reihe, in dem Sean Connery noch einmal den Smoking anzieht. Zwei Atomraketen werden von einem NATO-Stützpunkt gestohlen, die Geschichte erinnert stark an Feuerball. Klaus Maria Brandauer als Maximilian Largo und Barbara Carrera als Fatima Blush sind hier die Highlights, Max von Sydow spielt Blofeld. Spannend als Kuriosität und für Connery-Fans.

15. James Bond 007 - Im Angesicht des Todes (1985)
Im Angesicht des Todes (1985, John Glen, 131 Minuten, FSK 12) ist Roger Moores letzter Einsatz. Ein besonders geschützter Mikrochip landet beim KGB, und der Verdacht fällt auf den Großindustriellen Max Zorin. Christopher Walken spielt ihn herrlich irre, Grace Jones als May Day ist pure Präsenz, Tanya Roberts gibt Stacey Sutton. Moore wirkt hier sichtlich am Ende seiner Bond-Zeit, aber die Schurken machen das wett. Wegen Walken und Jones trotzdem sehenswert.

16. James Bond 007 - Der Hauch des Todes (1987)
Mit Der Hauch des Todes (1987, John Glen, 130 Minuten, FSK 12) übernimmt Timothy Dalton. Bond hilft einem russischen General bei der Flucht in den Westen, doch kurz darauf wird der Mann entführt, und 007 wittert ein falsches Spiel. Maryam D'Abo spielt die Cellistin Kara Milovy, Joe Don Baker den Waffenhändler Whitaker, Art Malik Kamran Shah. Dalton bringt eine neue Ernsthaftigkeit ins Spiel. Ein echter Spionagefilm, der heute viel frischer wirkt, als man denkt.

17. James Bond 007 - Lizenz zum Töten (1989)
Lizenz zum Töten (1989, John Glen, 133 Minuten, FSK 16) ist der düsterste Bond seiner Zeit. Als Drogenbaron Franz Sanchez (stark: Robert Davi) brutal Rache an Felix Leiter nimmt, kennt Bond nur noch ein Ziel. Carey Lowell spielt die Pilotin Pam Bouvier, Talisa Soto Sanchez' Geliebte Lupe. Hier ist 007 kein Gentleman im Auftrag Ihrer Majestät, sondern ein Mann auf persönlicher Mission. Wer die Craig-Filme liebt, sollte unbedingt hier vorbeischauen, die Verwandtschaft ist deutlich.

18. James Bond 007 - GoldenEye (1995)
GoldenEye (1995, Regie: Martin Campbell, 130 Minuten, FSK 16) ist das Debüt von Pierce Brosnan und einer der stärksten Bonds überhaupt. Eine Gruppe namens Janus übernimmt zwei Satelliten mit verheerender Wirkung, und an ihrer Spitze steht ausgerechnet Bonds früherer Kollege 006 Alec Trevelyan (Sean Bean). Izabella Scorupco spielt die Programmiererin Natalya, Famke Janssen die mörderische Xenia Onatopp. Modern, temporeich, mit einer Panzerjagd, die man nicht vergisst.

19. James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie (1997)
In Der Morgen stirbt nie (1997, Roger Spottiswoode, 119 Minuten, FSK 16) ist der Schurke ein Medienmogul: Elliot Carver (Jonathan Pryce) will England und China in einen Krieg treiben, weil schlechte Nachrichten Geld bringen. Das Thema wirkt heute fast prophetisch. Michelle Yeoh als chinesische Agentin Wai Lin ist Bond ebenbürtig und sorgt für die besten Actionszenen, Teri Hatcher spielt Carvers Frau Paris. Ein rasanter Actionfilm ohne Längen.

20. James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug (1999)
Die Welt ist nicht genug (1999, Regie: Michael Apted, 128 Minuten, FSK 12) beginnt mit einem Anschlag mitten im MI6-Hauptquartier, bei dem der Ölmagnat Sir Robert King stirbt. Bond soll dessen Tochter Elektra (Sophie Marceau) vor dem Terroristen Renard (Robert Carlyle) beschützen. Denise Richards spielt die Atomphysikerin Christmas Jones. Die Geschichte ist vielschichtiger, als es zunächst scheint, Marceau ist eine der spannendsten Frauenfiguren der Reihe. Solide Unterhaltung mit Kaukasus-Flair.

21. James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag (2002)
Stirb an einem anderen Tag (2002, Regie: Lee Tamahori, 133 Minuten, FSK 12) ist Brosnans letzter und der knalligste Bond seiner Ära. Die Jagd auf den Milliardär Gustav Graves (Toby Stephens) führt von Korea bis in einen Eispalast auf Island. Halle Berry spielt die Agentin Jinx, Rosamund Pike die kühle Miranda Frost. Der Start ist überraschend hart, später wird es mit Hightech und Effekten sehr überdreht. Ein Popcornfilm für Fans von Gadgets und Spektakel.

22. James Bond 007 - Casino Royale (2006)
Casino Royale (2006, Martin Campbell, 144 Minuten, FSK 12) startet die Reihe mit Daniel Craig quasi neu: Bond hat gerade erst die Lizenz zum Töten. Er gerät an Le Chiffre (Mads Mikkelsen), den Bankier einer Terrororganisation, der beim Pokern in Montenegro Millionen gewinnen will. Eva Green als Vesper Lynd ist eine der besten Bond-Partnerinnen überhaupt, Judi Dench spielt M. Kantig, emotional, spannend. Für viele der beste Bond, und der ideale Einstieg für Neulinge.

23. James Bond 007 - Ein Quantum Trost (2008)
Ein Quantum Trost (2008, Regie: Marc Forster, 106 Minuten, FSK 12) setzt direkt nach Casino Royale an, du solltest ihn also nicht vorher schauen. Bond sucht die Hintermänner hinter dem Komplott um Vesper und landet über Haiti beim zwielichtigen Dominic Greene (Mathieu Amalric). Olga Kurylenko spielt Camille, die ihre eigene Rechnung offen hat. Der kürzeste Film der Reihe ist hektisch geschnitten und etwas sperrig, funktioniert als Fortsetzung aber besser als sein Ruf.

24. James Bond 007 - Skyfall (2012)
Skyfall (2012, Regie: Sam Mendes, 143 Minuten, FSK 12) ist Bond als großes, persönliches Kino. Nach einem verpatzten Einsatz gilt 007 als tot, bis ein Anschlag auf den MI6 ihn zurückholt. Javier Bardem spielt den unheimlichen Silva, der es auf M (Judi Dench) abgesehen hat, Ralph Fiennes ist als Gareth Mallory dabei. Wunderschön fotografiert, mit viel Gefühl für die Geschichte der Figur. Ein Bond, der auch Leute begeistert, die sonst keine Agentenfilme mögen.

25. James Bond 007 - Spectre (2015)
Spectre (2015, Sam Mendes, 150 Minuten, FSK 12) ist der längste Film dieser Liste. Eine Nachricht aus Bonds Vergangenheit führt ihn zu einer finsteren Organisation, während M (Ralph Fiennes) politisch unter Druck gerät. Christoph Waltz spielt Blofeld, Léa Seydoux die Psychologin Madeleine. Spectre verknüpft die vorherigen Craig-Filme miteinander, deshalb lohnt es sich besonders, sie vorher in Reihenfolge zu sehen. Opulent, elegant, mit einer grandiosen Eröffnung in Mexiko.
Häufige Fragen
In welcher Reihenfolge sollte man die James Bond Filme schauen?
Am einfachsten nach Erscheinungsjahr: von James Bond 007 jagt Dr. No (1962) bis Spectre (2015). Die älteren Filme funktionieren weitgehend einzeln, die Daniel-Craig-Filme Casino Royale, Ein Quantum Trost, Skyfall und Spectre bauen aber direkt aufeinander auf.
Wo kann ich die James Bond Filme streamen?
Laut JustWatch, Stand 9. Oktober 2026, sind alle Filme dieser Liste bei Amazon Prime Video im Abo enthalten, auch in der Variante Amazon Prime Video mit Werbung.
Welche Schauspieler haben James Bond gespielt?
In den Filmen dieser Liste sind es Sean Connery, George Lazenby, Roger Moore, Timothy Dalton, Pierce Brosnan und Daniel Craig. Connery taucht dabei auch im inoffiziellen Bond Sag niemals nie von 1983 auf.
Gehört Sag niemals nie zur offiziellen Bond-Reihe?
Nein, Sag niemals nie entstand außerhalb der offiziellen Reihe. Sean Connery spielt darin noch einmal Bond, die Geschichte um gestohlene Atomraketen erinnert an Feuerball. Für Komplettisten trotzdem spannend.
Welcher Bond-Film ist der beste für Einsteiger?
Casino Royale von 2006 ist ideal, weil er Bonds ersten Auftrag mit der Lizenz zum Töten erzählt. Wer lieber klassisch startet, nimmt Goldfinger oder Liebesgrüße aus Moskau.
Welcher James Bond Film ist der längste?
In dieser Liste ist Spectre mit 150 Minuten der längste Film, der kürzeste ist Ein Quantum Trost mit 106 Minuten.
Mit welchem James Bond startest du deinen Marathon?
Du musst nicht alle 25 Filme am Stück schauen, um Spaß mit James Bond zu haben. Wenn du wenig Zeit hast, nimm dir eine Auswahl vor: Liebesgrüße aus Moskau und Goldfinger für den Klassiker-Charme, Der Spion, der mich liebte für Roger Moore in Bestform, Lizenz zum Töten für die harte Dalton-Seite, GoldenEye für die Neunziger und danach den kompletten Craig-Block von Casino Royale bis Spectre. So bekommst du jede Ära mit, ohne dich durch schwächere Teile kämpfen zu müssen. Und wer am Ende Lust auf mehr hat, holt die Lücken einfach nach, Prime Video hat laut JustWatch, Stand 9. Oktober 2026, alles parat. Schreib uns gern, welcher Bond dein Favorit ist, wir streiten uns in der Redaktion bis heute darüber.
